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alles scheiße

ICH HASSE MICH ICH HASSE MICH ICH HASSE MICH ICH HASSE MICH ICH HASSE MICH ICH HASSE MICH ICH HASSE MICH ICH HASSE MICH ICH HASSE MICH ICH HASSE MICH ICH HASSE MICH ICH HASSE MICH ICH HASSE MICH ICH HASSE MICH ICH HASSE MICH ICH HASSE MICHICH HASSE MICH ICH HASSE MICH ICH HASSE MICH ICH HASSE MICH ICH HASSE MICH ICH HASSE MICH ICH HASSE MICH ICH HASSE MICH ICH HASSE MICH ICH HASSE MICH ICH HASSE MICH ICH HASSE MICH ICH HASSE MICH ICH HASSE MICH ICH HASSE MICH ICH HASSE MICH...................

so jetzt gehts mir wesentlich besser

 

 

 

31.7.08 16:03


MEINE ANGST

Ich lächle.

Ich liebe dich.

Ich habe Angst.

Innerlich weine ich und kaure mich zusammen in der dunkelsten Ecke meiner Seele.

Du hast Angst, dass ich dich fallen lassen könnte... Du hast Angst davor, und das zu Recht

Wie soll ich dich ewig lieben, wenn das, was ich am meisten liebe, die Freiheit ist? Der Wind auf meinen Wangen, meine wehenden Haare, ungezügelt und wild, so wie ich nie sein durfte. Ich halte dich in meinen Händen. Fühlst du dich geborgen? Nicht mehr lange, denn dann werde ich dich fallen lassen. Ich bin eine grausame Kriegerin, die nur das offene Meer, den blauen Himmel und grenzenlose Wälder kennt. Frei sein... Ich muss dich loslassen, bevor es zu spät ist. Ich will nicht, dass du zersplitterst im Angesicht meiner Wahrheit.

Freiheit und ewiges Bündnis der Liebe sind schon immer die größten Feinde gewesen. Ich habe so schreckliche Angst. So große Angst vor der Verantwortung, dich in meinen Händen zu halten. Es ist ein Privileg dich zu behüten, doch ich verzichte darauf und wähle die Freiheit. Die Freiheit wählt mich. Ich habe keine Wahl. Das nenne ich Ironie: Die Freiheit lässt mir keine Wahl.

Ich will einfach nur frei sein und danach sterben. Sterben. Das ist das schönste Wort auf  Erden, in der Hölle und im Himmel. Es bedeutet, dass die Qualen endlich ein Ende haben und im Angesicht des Neubeginns weinend fliehen. Hast du jemals Qualen weinen sehen? Ich auch nicht. Aber ich werde es. An dem Tag, an dem ich sterbe. An diesem Tag wird der Himmel lachen. Der Wald wird mein Lied singen und die Wellen werden dazu rauschen. Mein Sarg wird schwarz sein, weil schwarz meine Lieblingsfarbe ist. Viele Dinge sind so einfach, wenn man sie zu vereinfacht. Das nennt man Oberflächlichkeit. Es ist nicht richtig, aber das bin ich nun mal. Flieh vor mir. Meide mich, solange du noch kannst.

Scheiße, ich will sterben. Ich will es immer und jeden Moment, doch am meisten spüre ich es jetzt. Stärker denn je zuvor. Warum bin ich so? Ich würde dich so gerne glücklich machen. Es tut mir leid. Ich will dich zum Lächeln bringen, doch mein Drang nach Freiheit verbietet es mir. Ist es denn Freiheit, wenn sie mir etwas verbietet? Was ist eigentlich Freiheit?

Scheiße, ich weiß es nicht. Ich kann es jetzt nicht mit Worten beschreiben, nur mit Gefühlen, doch die sind so stark, dass ich sie nicht beschreiben kann.

Kennst du das Gefühl, das einen in der Stille überkommt? Das wilde Gefühl, irgendeiner allumfassenden Wahrheit zum Greifen nahe zu sein. Doch kurz bevor du sie fassen und in Gedanken kleiden kannst, entgleitet sie dir und es bleibt nichts als eine leere Erinnerung und der Wunsch, sie aufzufüllen. Wir Menschen sind nicht frei, wir sind Sklaven unseres Verstandes, weil wir so beschränkt sind in unserem Denken und Handeln.

Siehst du jetzt, was einen Philosophen ausmacht? Mit einem Thema beginnen, abdriften, reden und reden und reden und am Ende doch wieder an den Anfang gelangen, ohne eine einzige Frage beantwortet zu haben. Es sind sogar noch mehr Fragen dazugekommen. Jede Frage, die gestellt wird, wirft tausend neue Fragen auf. Wo sind die Antworten? Gibt es Fragen ohne Antworten? Das glaube ich kaum, denn dann hätte die Existenz dieser Fragen keinen Sinn. Hat denn alles einen Sinn? Ich glaube, dass alles einen Sinn hat, doch ich begreife ihn nicht immer. Aber ich kann ihn fühlen, wenn ich in mich gehe.

Habe ich einen Sinn? Gibt es einen Gott? Wer oder was ist Gott?


31.7.08 12:41


Die Straße der Philosophie

DIE LEERE STRAßE (DAS LOS DER PHILOSOPHEN)

 

Tap tap tap tap, meine Schritte

Hallen leise wimmernd wider.

Voll der ungesagten Bitte,

Totes Wort und tote Lieder.

 

Keine Fenster mit Gesichtern.

Weder ist es Tag noch Nacht.

Keine Schwärze, keine Lichter,

Der Narr in meinen Augen lacht.

 

Ohne Trauer, ohne Freude,

Ohne jegliches Gefühl.

Immer weiter, ohne Herde.

Ohne sicheres Gewühl.

 

Tap tap tap tap, meine Schritte

Hallen leise wimmernd wider.

Voll der ungesagten Bitte,

Totes Wort und tote Lieder.

 

Tropf tropf tropf tropf, meine Tränen

Strömen mir hinab den Kragen

Und verlassen meine Venen,

Ohne meine Hand zu fragen.

 

Weder ist es hell noch dunkel.

Während meine Sonne kreischt,

Legt sich Stille mit Gemunkel

Auf den mir vertrauten Kreis.

 

Keine Hilfe, keine Augen,

Lauter abgehackte Hände,

Die nicht mehr zum Helfen taugen,

Keine Türen in den Wänden.

 

Tropf tropf tropf tropf, meine Tränen

Strömen mir hinab den Kragen

Und verlassen meine Venen,

Ohne meine Hand zu fragen.

 

Warum rauschen meine Ohren?

Ist es, weil die Welt so still ist?

Warum ist, wer fragt, verloren?

Ist es, weil die Masse stark ist?

 

Warum geh ich immer weiter?

Ist es, weil der Durst mich foltert?

Ist es, weil der Wahn mich reitet?

Lustvoll immer weiter stolpern... (to be continued...^^)

 

Laufend, rennend, schweigend jagend

Suche ich in Nichts und Allem

Antwort auf die vielen Fragen.

Werd vom Jäger zum Gejagten. 


29.5.08 22:29


Angst

Alle Menschen, die Angst haben, Fürchten in Wirklichkeit die Furcht selbst, denn wenn eine bestimmte Begebenheit keine Angst in uns hervorrufen würde, hätten wir keine Angst, denn ohne die Angst haben wir nichts zu befürchten.

 

Der Sinn des Lebens ist jeden Tag ein anderer...

 

Irgendwann gelangt jeder einmal an den Punkt, an dem entschieden werden muss, ob man sich für das, was bequem oder das, was richtig ist, entscheidet. 

(Dumbledore)

 

 

10.3.08 17:11


Erbteil des Fluches
hässlicher Sünde
blutige Wunde.
Schmerzen, wer trüge sie?
Qualen, wer stillte sie?
Wehe weh!
 
Einzig der Erbe
heilet des Hauses
blutige Wunde,
einzig mit blut´gem Schnitt.
Götter der Finsternis
rief mein Lied.
 
Sel´ge Geister drunten in der Tiefe,
wenn ihr die Beschwörungsrufe hörtet,
bringt den Kindern Hilfe, bringt den Kindern Sieg.
 
Aischylos, Das Opfer am Grabe 
10.3.08 17:06


Realität...

Realität, was bist du? Bist du real? Wenn du nur ein Traum bist, was passiert, wenn ich aufwache? Ungewissheit... Ich will wissen... Immer mehr... Bis mir der Schädel platzt. Aber angenommen, du bist ein Traum. Dann ist das Wissen über dich auch nicht real. Gar nichts wäre wirklich. Unsicherheit... Angst... Ungewissheit... Wenn du ein Traum bist, was ist dann das Erwachen? Ich weiß es nicht. Ich weiß ja noch nicht einmal, ob ich überhaupt erwachen werde. Falls ich erwache, wird es mich freuen oder wird es wehtun? Vielleicht werde ich dann Dinge sehen, die meine Vorstellungskraft überschreiten und daran zugrunde gehen. Doch die Neugier treibt mich weiter...
10.3.08 17:02


Tomás Morales

Peor que ver la realidad negra es no verla...

Schlimmer, als die schwarze Realität zu sehen, ist es, sie nicht zu sehen.

 BOAAAAAAAAAAAAAH ALTA FILLESOFFIIIIIIIII!!!

*find ich guuuuuuuuuuuuuut* 

27.2.08 18:46


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