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Die Straße der Philosophie

DIE LEERE STRAßE (DAS LOS DER PHILOSOPHEN)

 

Tap tap tap tap, meine Schritte

Hallen leise wimmernd wider.

Voll der ungesagten Bitte,

Totes Wort und tote Lieder.

 

Keine Fenster mit Gesichtern.

Weder ist es Tag noch Nacht.

Keine Schwärze, keine Lichter,

Der Narr in meinen Augen lacht.

 

Ohne Trauer, ohne Freude,

Ohne jegliches Gefühl.

Immer weiter, ohne Herde.

Ohne sicheres Gewühl.

 

Tap tap tap tap, meine Schritte

Hallen leise wimmernd wider.

Voll der ungesagten Bitte,

Totes Wort und tote Lieder.

 

Tropf tropf tropf tropf, meine Tränen

Strömen mir hinab den Kragen

Und verlassen meine Venen,

Ohne meine Hand zu fragen.

 

Weder ist es hell noch dunkel.

Während meine Sonne kreischt,

Legt sich Stille mit Gemunkel

Auf den mir vertrauten Kreis.

 

Keine Hilfe, keine Augen,

Lauter abgehackte Hände,

Die nicht mehr zum Helfen taugen,

Keine Türen in den Wänden.

 

Tropf tropf tropf tropf, meine Tränen

Strömen mir hinab den Kragen

Und verlassen meine Venen,

Ohne meine Hand zu fragen.

 

Warum rauschen meine Ohren?

Ist es, weil die Welt so still ist?

Warum ist, wer fragt, verloren?

Ist es, weil die Masse stark ist?

 

Warum geh ich immer weiter?

Ist es, weil der Durst mich foltert?

Ist es, weil der Wahn mich reitet?

Lustvoll immer weiter stolpern... (to be continued...^^)

 

Laufend, rennend, schweigend jagend

Suche ich in Nichts und Allem

Antwort auf die vielen Fragen.

Werd vom Jäger zum Gejagten. 


29.5.08 22:29





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